Story | DAncing Replies | Merce Cunningham | Julidans, Amsterdam
Autorenarchiv: Esther
Making Dances | Amsterdam
Making Dances | Julidans | Amsterdam
Dancing Replies | Berlin | Premiere
Dancing Replies | Radialsystem | Berlin
Story | Dancing Replies
Story | Dancing Replies | Merce Cunningham | Radialsystem, Berlin
MARMO | Making Dances
MARMO | Making Dances | Ginevra Panzetti / Enrico Ticconi | Radialsystem, Berlin
Deep Song / Everything/Nothing | Making Dances
Deep Song/ Everything Nothing | Making Dances | Martha Graham | Radialsystem, Berlin
Christos Papadopoulos
Christos Papadopoulos studierte Tanz und Choreografie an der SNDO (School for New Dance Development) in Amsterdam (2003), Theater am griechischen Nationaltheater und Politikwissenschaften an der Panteion-Universität (2000). Er ist Absolvent der Schauspielschule des Nationaltheaters von Griechenland (GNT Drama School, 1999).
Seine bisherigen Choreografien ELVEDON, OPUS, ION und LARSEN C wurden von der Kritik gelobt und auf zahlreichen internationalen Festivals präsentiert. Seine Arbeiten werden oft als minimalistisch und präzise beschrieben. Sie speisen sich aus einem intensiv beobachtenden Zugang zu Bewegung und entfalten häufig eine meditative Kraft. ELVEDON war die erste Wahl des paneuropäischen Netzwerks Aerowaves 16 Dance Across Europe und wurde später mit gleichem Erfolg in Paris (Théâtre de la Ville und La Briqueterie), in Amsterdam und anderen europäischen Bühnen aufgeführt. OPUS – ein weiteres herausragendes Werk – wurde von Aerowaves 18 ausgewählt, und begann im März 2018 eine internationale Tournee.
Noé Soulier
Noé Soulier erforscht in seiner Arbeit Choreografie und Tanz in verschiedenen Settings, darunter die Bühne, der Museumsraum und theoretische Überlegungen. So entwickelt er eine Praxis, die sowohl konzeptionell als auch tief in der Bewegung verwurzelt ist und seinen Ausbildungshintergrund widerspiegelt, der Tanz (Conservatoire national supérieur de musique et de danse de Paris, National Ballet School of Canada, P.A.R.T.S) und Theorie (Master in Philosophie an der Universität Paris Sorbonne) verbindet. Er ist weltweit an renommierten Häusern wie dem Théâtre National de Chaillot (Paris), Sadler’s Wells (London), Performa (New York), und Tanz im August (Berlin) aufgetreten. In der Vergangenheit hat er zudem für zahlreiche Kompanien choreografiert: das Ballet du Rhin, Ballet de Lorraine, L.A. Dance Project, Lyon Opera Ballet, Nederlands Dans Theater und die Trisha Brown Dance Company. Im Juli 2020 übernahm er die Leitung des Cndc – Angers (Nationales Zentrum für zeitgenössischen Tanz), einer einzigartigen Einrichtung, die ein Zentrum für choreografisches Schaffen, eine Graduiertenschule für zeitgenössischen Tanz und ein Tanzprogramm vereint.
Meg Stuart
Meg Stuart ist eine Choreografin, Regisseurin und Tänzerin, die in Berlin und Brüssel lebt und arbeitet.
Mit ihrer 1994 gegründeten Kompanie Damaged Goods hat sie über dreißig Produktionen kreiert, die von Solos und Duetten wie Blessed (2007) und Hunter (2014) bis zu groß angelegten Choreografien wie VIOLET (2011) und CASCADE (2021), Videoarbeiten, ortsspezifischen Kreationen wie Projecting [Space[ (2017-2019) und Improvisationsprojekten wie City Lights (2016) reichen.
Stuarts Arbeit bewegt sich frei zwischen den Genres Tanz, Theater und bildende Kunst, angetrieben durch einen ständigen Dialog mit Künstler:innen aus verschiedenen Disziplinen. Durch Fiktionen und wechselnde Erzählebenen erforscht sie den Tanz als Quelle der Heilung und als Möglichkeit, das soziale Gefüge zu verändern. Die Improvisation ist ein wichtiger Teil von Stuarts Praxis, als Strategie, um sich von körperlichen und emotionalen Zuständen oder der Erinnerung an diese zu lösen. Sie gibt ihr Wissen in regelmäßigen Workshops und Masterclasses innerhalb und außerhalb des Studios weiter.
Meg Stuart erhielt mehrere Auszeichnungen für ihr Schaffen, darunter den Goldenen Löwen für ihr Lebenswerk auf der Biennale di Venezia 2018.
Works in Silence
Works in Silence | Holland Dance Festival | Den Haag