A Suite of Dances – A Day in the Studio I Hellerau I Dresden
Archiv des Autors: Esther
A Suite of Dances – A Day in the Studio I Tanzwerkstatt Europa I München
A Suite of Dances – A Day in the Studio I Tanzwerkstatt Europa I München
A Suite of Dances – A Day In The Studio I Julidans I Amsterdam
A Suite of Dances – A Day In The Studio I Julidans I Amsterdam
SWEAT (anthem) I SPRING Festival I Utrecht
SWEAT (anthem) I SPRING Festival I Utrecht
FRANK I HAU Hebbel am Ufer I Berlin
FRANK I Hebbel am Ufer I Berlin
FRANK I Teatro Municipal do Porto I Porto
FRANK I Teatro Municipal do Porto I Porto
A Suite of Dances – A Day In The Studio
Noa Eshkol / Noé Soulier & Dance On Ensemble
A Suite of Dances
Tanzkompositionen / Choreografie: Noa Eshkol
Staging: Mor Bashan (The Noa Eshkol Chamber Dance Group)
Assistenz Staging: Dror Shoval (The Noa Eshkol Chamber Dance Group)
Sound Design: Mattef Kuhlmey
Kostüm: Werkstattkollektiv
A Day in the Studio
Choreografie: Noé Soulier
Kostüm: Chiara Valle Vallomini
Musik: A Day in the Studio, Hanne Lippard (2020); Portals, Jana Irmert (2025); Phase III, Lucy Railton (2025)
A Suite of Dances – A Day in the Studio
Performance: Javier Arozena, Alba Barral Fernández, Anna Herrmann, Dominic Santia, Gesine Moog, Lia Witjes Poole, Marco Volta (5 Tänzer:innen mit wechselnder Besetzung)
Licht & Technische Leitung: Martin Beeretz
Sound: Mattef Kuhlmey
Künstlerische Leitung Dance On Ensemble: Ty Boomershine
In dieser Performance richtet das Dance On Ensemble seine Aufmerksamkeit auf das Werk der Choreografin Noa Eshkol (1924–2007), indem es ihre präzisen Tanzkompositionen sowie das von ihr entwickelte Notationssystem rekonstruiert. Der Tänzer und Choreograf Noé Soulier reagiert darauf mit einer eigenen choreografischen Arbeit. Seine Praxis, die Tanz, Ausstellungsformate und theoretische Reflexion miteinander verwebt, führt den Dialog mit Eshkols Denken fort und bietet eine zeitgenössische Übersetzung sowie eine Weiterführung von Bewegung.
Erstmals ist den Tänzen von Noa Eshkol ein ganzer Abend gewidmet, aufgeführt von Tänzer:innen außerhalb der ursprünglichen Chamber Dance Group. Gezeigt werden unter anderem Tänze aus „Theme and Variations“, der ersten Suite, die Eshkol mithilfe der Eshkol-Wachman Movement Notation (EWMN) entwickelte und die 1965 uraufgeführt wurde. Die ausgewählten Stücke sind: Jacob Rachel and Lea (2) (frühe 1960iger Jahre), Duet (5) (frühe 1960iger Jahre), Skilla (6) (frühe 1960iger Jahre), Fugue (0) (frühe 1970iger Jahre), March (1) (frühe 1960iger Jahre), Minuet (0,3) (frühe 1960iger Jahre).
Die Performance ist Teil der Reihe „Replies“, in der das Dance On Ensemble zeitgenössische Choreograf:innen einlädt, aus ihrer eigenen künstlerischen Perspektive auf Meisterwerke des 20. Jahrhunderts zu antworten. Zuvor traten Mathilde Monnier und Tim Etchells in einen Dialog mit Merce Cunningham beziehungsweise Martha Graham. So entsteht eine fortlaufende Serie, in der sich Tradition und Innovation gegenseitig befragen.
Premiere: 6. & 7. Juli 2026, Julidans Amsterdam
Produktion: DANCE ON / Bureau Ritter
In Zusammenarbeit mit Cndc Angers.
Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes. Gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Im Rahmen von DanceMap, finanziert von Horizont Europa, dem Rahmenprogramm für Forschung und Innovation der Europäischen Union.
DANCE ON ist ein Projekt von BUREAU RITTER, gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
GLITCH WITCH I HAU Hebbel am Ufer I Berlin
GLITCH WITCH I HAU Hebbel am Ufer I Berlin
Milla Koistinen
Die finnische Choreografin Milla Koistinen, die in Berlin und Helsinki lebt, absolvierte einen Master in Tanz an der Theaterakademie Helsinki sowie einen Master in Choreografie am HZT Berlin. Ihre Arbeiten wurden an zahlreichen Spielorten und Festivals gezeigt, darunter das Radialsystem, Dance House Helsinki, Tanzhaus NRW & Espoo, Szene Salzburg, das Fabriktheater Zürich, die Dampfzentrale Bern, Tanz im August, das SPRING Performing Arts Festival, Moving in November und die Faerderbiennalen.
Koistinen arbeitete mit Musikerinnen und Theaterregisseurinnen wie dem Solistenensemble Kaleidoskop, Jochen Arbeit und Michael Rauter sowie mit Regisseur:innen des Finnischen Nationaltheaters zusammen. Im Sommer 2010 erhielt sie ein danceWEB-Stipendium bei Impulstanz Wien.
Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit unterrichtet sie zeitgenössische Tanztechnik, Komposition und Choreografie in verschiedenen Kompanien, Institutionen und Ausbildungsprogrammen. Als Gastdozentin war sie unter anderem an der Salzburg Experimental Academy of Dance (SEAD), der Iceland Academy of the Arts, dem Tanzhaus NRW, bei Sasha Waltz & Guests, an der Theaterakademie Helsinki, bei Carte Blanche, Unusual Symptoms sowie am HZT Berlin tätig. Im Frühjahr 2019 wurde sie zu einer Gastvorlesung an die Akademie der Bildenden Künste Helsinki eingeladen.
Von 2020 bis 2024 wurde Milla Koistinen durch apap – FEMINIST FUTURES, ein vom Creative Europe Programm der Europäischen Union kofinanziertes Projekt, gefördert. Von 2025 bis 2027 arbeitet sie mit Unterstützung des Arts Promotion Centre Finland.
Story I Museum Ludwig I Köln
Story I Museum Ludwig I Köln