any attempt will end in crushed bodies and shattered bones | La Bâtie – Festival | Genf
Archiv des Autors: Esther
any attempt will end in crushed bodies and shattered bones
Video-Stream any attempt will end in crushed bodies and shattered bones | het TheaterFestival | Antwerpen
any attempt will end in crushed bodies and shattered bones
any attempt will end in crushed bodies and shattered bones | International Theater | Amsterdam
Dancing Replies
Mit der Programmreihe „Making Dances – Dancing Replies“ lädt das Dance On Ensemble zeitgenössische Künstler:innen ein, in ihrer eigenen Sprache auf ikonische Werke des modernen und postmodernen Tanzes zu erwidern. Tim Etchells, Mathilde Monnier und Ginevra Panzetti / Enrico Ticconi antworten auf Arbeiten von Martha Graham, Merce Cunningham und Lucinda Childs. In fünf Werken, die über zwei Abende hinweg gezeigt werden, reflektieren die Künstler:innen historische Meisterwerke des Tanzes, die radikal mit den Regeln ihrer Zeit brachen.
Beginnend mit drei frühen, zentralen Werken von Lucinda Childs aus den 1970er Jahren, präsentiert das Choreografie-Duo Panzetti / Ticconi mit „MARMO“ seine Antwort auf Childs minimalistische Bewegungssprache und extremen Formalismus.
Die im Rahmen der Programmreihe gezeigten Werke lassen Zusammenhänge erkennen: zwischen unserem Tanzerbe und zeitgenössischem künstlerischen Schaffen, sowie zwischen Künstler:innen verschiedener Generationen und Traditionen.
any attempt will end in crushed bodies and shattered bones
any attempt will end in crushed bodies and shattered bones | Festival d´Avignon
any attempt will end in crushed bodies and shattered bones
any attempt will end in crushed bodies and shattered bones | Festival d`Avignon
any attempt will end in crushed bodies and shattered bones
any attempt will end in crushed bodies and shattered bones | Festival d`Avignon
Works in Silence | Making Dances
Works in Silence | Making Dances|Lucinda Childs | Julidans, Amsterdam
Deep Song | Making Dances
Deep Song/ Everything Nothing |Making Dances – Dancing Replies | Martha Graham & Tim Etchells | Julidans, Amsterdam
never ending (Story)
Choreografie: Mathilde Monnier
Mit: Ty Boomershine, Emma Lewis, Jone San Martin, Gesine Moog, Marco Volta
Lichtdesign: Martin Beeretz
Sounddesign: Mattef Kuhlmey
Künstlerische Mitarbeit: Stéphane Bouquet
Kostüm: Mathilde Monnier
Kostümassistenz: Nora Stocker
Technische Leitung: Martin Beeretz
„Als ich die Einladung erhielt, über Merce Cunninghams Werk zu sprechen, wusste ich, dass es an der Zeit war, zu kommen und es zu tun.“ (David Antin)
Fast genau so fängt ein Gedicht von David Antin an. Dieses Gedicht, das er im Mai 1989 im Rahmen eines Festivals zu Ehren von John Cage improvisierte, steht am Anfang von Never Ending Story… und ist auch der Ausgangspunkt für das Stück. Ty Boomershine und das Dance On Ensemble baten mich, auf meine eigene Art auf Story zu antworten – einem Werk, das Merce Cunningham 1963 uraufführte.
„Und so wusste ich, dass es an der Zeit war, zu kommen und es zu tun.“
Jemand betritt die Bühne und erzählt Geschichten. Geschichten über Struktur und Rhythmus, Gefühle und Wiederholungen. Die Geschichte der Empfindung, die dem nächsten Tanz zugrunde liegt. Die Geschichte der Gesten, die diese Flut von Worten begleiten. Indem sie Geschichten erzählen, lernen die Tänzer und Tänzerinnen ihre eigenen Stimmen zu hören und ihre Bewegungen zu spüren. Während sie sprechen, erleben sie wie Gedanken sich im Geist und im Körper ereignen. Dieses „sich ereignen“ ist alles andere als ein abstrakter Vorgang: Gedanken sind keine entkörperlichten Phänomene, sondern vom Körper produzierte Vorgänge, die wiederum auf den Körper einwirken.
Reden und tanzen, reden wie man tanzt, tanzen wie man redet. Tanzen als der Versuch, sich an die Natur des Denkens anzunähern. Und an die Einzigartigkeit der eigenen Stimme, die einen Gedanken artikuliert.
Dieses Werk wird im Rahmen des Abends „Making Dances“ als choreografische Antwort auf Merce Cunninghams „Story“ aufgeführt, kann aber auch einzeln präsentiert werden.
Produktion: Dance On/DIEHL+RITTER
In Kooperation mit: Münchner Kammerspiele
Mit Unterstützung von: Montpellier Danse à l’Agora, cité internationale de la danse